Zeitgemäße Dialyseeinrichtungen

Wie zeitgemäße Dialyseeinrichtungen gestaltet werden.

Einrichtungen des Gesundheitswesens und somit auch das „Unternehmen Dialyse“ stehen immer mehr im marktwirtschaftlichen Wettbewerb. Die Corporate Identity (CI) einer Gesundheitseinrichtung ist nicht mehr nur Selbstzweck oder Geschmackssache des Betreibers, sondern notwendiger und ganzheitlicher Ansatz der Unternehmensführung. Eine positive Architektur und Einrichtung spielt bei der Gestaltung der Corporate Identity eine entscheidende Rolle.

Optimale Raumkonzepte entstehen idealerweise
unter Einbeziehung aller Mitarbeitergruppen einer Einrichtung.
Ärzte, Pflege-, Verwaltungs- und technisches Personal
sollte gestaffelt in einen
moderierten, kreativen Prozess
eingebunden werden.

Projektentwicklung

Die Atmosphäre einer nephrologischen Praxis darf einladen und beruhigen, die Dialysebereiche sollten nicht an eine Klinik erinnern und die technische Ausstattung so weit wie möglich in den Hintergrund treten. Die erfolgreiche Kommunikation zwischen Arzt, Pflege und Patient sowie das Vertrauen in das Fachwissen des medizinischen Personals hängen maßgeblich vom subjektiven Befinden der Patienten ab.
Der Grundstein für ein erfolgreiches Raumkonzept wird schon bei der Auswahl des Standortes und der Räumlichkeiten gelegt. Äußere Faktoren sind u.a. die Anbindung an ein Krankenhaus, weitere ärztliche Fachdisziplinen und Apotheken in unmittelbarer Nähe, öffentliche Verkehrsmittel, Parkflächen, Lieferlogistik sowie die Lage und Reputation der Flächen. Die Größe richtet sich vorrangig nach der geplanten Platzanzahl und den Behandlungsmethoden.
Für eine erfolgreiche Projektentwicklung greifen wir in unserem Netzwerk je nach Bedarf auf ein erprobtes Expertenteam von Architekten, Designern, Marketingexperten, aber auch Steuerberatern oder Juristen zurück.

Raumkonzeption

Die genaue Analyse bringt die Bedürfnisse der Beteiligten mit den vorgegebenen Bedingungen einer Dialyseeinrichtung in Übereinstimmung.

Abb. 1 2D Raumplanung einer Dialyseeinrichtung

Optimale Raumkonzepte entstehen idealerweise unter Einbeziehung aller Mitarbeitergruppen einer Einrichtung. Ärzte, Pflege-, Verwaltungs- und technisches Personal sollte gestaffelt in einen moderierten, kreativen Prozess eingebunden werden. Auch ein Ideenwettbewerb kann ganz neue Sichtweisen produzieren und es schadet auch nicht, die Patienten der Einrichtung zu befragen.
Ein schlüssiges Raumprogramm und die Zuordnung der Räume innerhalb der verschiedenen Funktionsbereiche orientieren sich an den Arbeitsabläufen der einzelnen Berufsgruppen. Beachtet werden müssen u.a. ergonomische Prozesse in der Pflege, kurze Wege für Ärzte, einfache Orientierung für die Patienten mit ausreichend Zwischenwartezonen sowie Bereiche für Fahrdienste, die der Größe des Zentrums und dem Schichtregime angepasst sind.

Darüber hinaus drückt ein angenehm gestaltetes Arbeitsumfeld auch Wertschätzung gegenüber dem Personal aus. In Zeiten des Fachkräftemangels im pflegerischen und medizinischen Bereich ist motiviertes Personal ein nicht zu unterschätzender unternehmerischer Vorteil. Motivierte Mitarbeiter gewährleisten die Qualität der Pflege, die Leistungsbereitschaft und Loyalität gegenüber dem Unternehmen steigen.

Abb. 2 3D Visualisierung des Interior design

 

Ausführungsplanung

Die Ausführungsplanung beinhaltet alle Details der einzelnen Räume oder Raumgruppen. Im Raumbuch werden alle technischen und gestalterischen Details festgeschrieben. Ein ästhetisches Gesamtbild entsteht durch die harmonische Kombination der verwendeten Materialien, Farben und Oberflächen der Böden, Wandbeläge und der Möblierung. Eine weitere wichtige Rolle im gestalterischen Gesamtkonzept spielt die Lichtplanung. Die psychologisch positiven Phänomene von Licht sind weit erforscht und moderne LED Technik ermöglicht kostengünstige Lösungen mit Licht und Lichtfarbe zu gestalten. Sogar der circadiane Rhythmus lässt sich heute mit dieser Technik in geschlossenen Räumen nachempfinden.

Durch 3D Planung ist eine exakte Visualisierung möglich.
Interior design, Arbeitsabläufe, Bewegungsflächen und Sichtachsen
können real nachgebildet und am Model überprüft werden.

Ideen werden greifbar und bilden die Basis
für eine 100%ige Übereinstimmung von Planung und Ergebnis.

Abb. 3 Phoenix Raum Konzept Dialyseeinrichtung

Dialyseeinrichtung

Funktionalität, Ergonomie, Hygiene und Gestaltung stehen bei der Möbelplanung im Mittelpunkt. Dialyseeinrichtungen werden bei Phoenix Raum Konzept in 3D am Computer geplant. Die exakte Visualisierung im Vorfeld ist nicht nur für die gestalterischen Details ein entscheidender Vorteil, auch Arbeitsabläufe, Bewegungsflächen und Sichtachsen können real nachgebildet und am Model überprüft werden. Ideen werden greifbar und bilden die Basis für eine 100%ige Übereinstimmung von Planung und Ergebnis.
Durch die eigene Möbelfertigung mit modernstem CNC Maschinenpark unter der Leitung unserer handwerklich erfahrenen Schreinermeister garantieren wir höchste Qualität in der Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Ideen. Der Einsatz hochwertiger, für den täglichen Dialyseeinsatz geeigneter Materialien sichert eine hohe Langlebigkeit. Das garantieren wir Ihnen durch 10 Jahre Gewährleistung auf unsere Dialyseeinrichtungen.

Abb. 4 Symbiose von harmonischer Farbgestaltung und Technik

Phoenix Raum Konzept

Phoenix Pure Water fertigt seit 9 Jahren erfolgreich eigene Umkehrosmose-, ZKV- und Medienversorgungssysteme, wie das innovative System Phoenix MOVE®, für den deutschen und internationalen Markt. Unsere modernen Einrichtungskonzepte integrieren nahezu unsichtbar die benötigte Technik in Dialysezentren. Um der stetig steigenden Nachfrage gerecht zu werden, entstand aus der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Schreinerei Falko Six das Unternehmen Phoenix Raum Konzept im thüringischen Behrungen. Somit können wir unsere langjährige Erfahrung in der Medizintechnik, Einrichtung und Planung für Dialysezentren mit handwerklicher Perfektion für ganzheitliche Dialyseeinrichtungen bündeln.